Nachlassverzeichnis


Hier können Sie für eine Auskunft gegenüber einem Miterben ein Nachlassverzecihnis erstellen und ausdrucken (Quelle für die Vorlage: AI Claude)

I.

Beteiligte Personen

Angaben zur Erblasserin / zum Erblasser sowie zu den beteiligten Miterben.

A. Erblasserin / Erblasser


B. Auskunft erteilende Person (Miterbe / Miterbin)


C. Auskunft empfangende Person(en) (Miterbe / Miterbin)

II.

Grundbesitz und Immobilien

Nr. Bezeichnung / Lage Grundbuch (Blatt / Flur) Verkehrswert (€) Belastungen (€) Bemerkung
Zwischensumme Aktiva: 0,00 €
III.

Bankguthaben, Wertpapiere & Kapitalanlagen

Nr. Institut / Depotbezeichnung IBAN / Depotnr. Kontostand / Wert am Todestag (€) Kontoart Bemerkung
Zwischensumme Aktiva: 0,00 €
IV.

Fahrzeuge, Schmuck & sonstige bewegliche Sachen

Nr. Gegenstand Beschreibung / Kennzeichen Zeitwert (€) Bemerkung
Zwischensumme Aktiva: 0,00 €
V.

Sonstige Aktiva (Forderungen, Versicherungen, Beteiligungen)

Nr. Art des Vermögenswertes Schuldner / Gesellschaft Wert (€) Bemerkung
Zwischensumme Aktiva: 0,00 €
VI.

Nachlassverbindlichkeiten & Schulden

Nr. Gläubiger Art der Verbindlichkeit Betrag (€) Fälligkeit Bemerkung
Zwischensumme Passiva: 0,00 €
VII.

Lebzeitige Zuwendungen (§ 2057 BGB – Ausgleichungspflicht)

Hier sind Schenkungen, unentgeltliche Zuwendungen und Ausstattungen zu erfassen, die der Erblasser / die Erblasserin zu Lebzeiten an Abkömmlinge erbracht hat und die ggf. der Ausgleichung nach § 2057 BGB unterliegen.
Nr. Empfänger/in Art der Zuwendung Datum Wert (€) Ausgleichungspflichtig
VIII.

Zusammenfassung des Nachlasses

Grundbesitz (II.) 0,00 €
Bankguthaben / Wertpapiere (III.) 0,00 €
Bewegliche Sachen (IV.) 0,00 €
Sonstige Aktiva (V.) 0,00 €
Summe Aktiva 0,00 €
Nachlassverbindlichkeiten (VI.) 0,00 €
Reinnachlass (Aktiva − Passiva) 0,00 €
IX.

Beigefügte Unterlagen & Belege

X.

Eidesstattliche Erklärung (§ 260 BGB)

Ich, der / die Unterzeichnende, erkläre hiermit an Eides statt gemäß § 260 Abs. 2 BGB, dass ich das vorstehende Nachlassverzeichnis nach bestem Wissen und Gewissen vollständig und richtig erstellt habe und dass mir keine weiteren Vermögensgegenstände oder Verbindlichkeiten bekannt sind, die nicht in diesem Verzeichnis aufgeführt wurden.

Mir ist bekannt, dass eine vorsätzlich falsche eidesstattliche Erklärung nach § 156 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wird.

Hinweis: Für die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung ist grundsätzlich die notarielle Beurkundung oder Beglaubigung empfohlen (§ 260 Abs. 2 BGB). Wenden Sie sich an einen Notar oder das zuständige Amtsgericht.
Ort
Datum


Unterschrift Auskunftgeber/in


Unterschrift Empfänger/in der Auskunft



Ggf. Notarielle Beglaubigung / Stempel

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Wenn Sie die Angaben nicht Online eingeben, sondern nach dem Ausdrucken eingeben möchten,

finden Sie das Verzeichnis hier als PDF-Datei.